Schottland – Wiederherstellung von Landschaften

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Gepflanzte Bäume

Im Osten Schottlands liegt ein wunderschönes Tal namens Glen Prosen. Im Laufe der Jahre ist ein Großteil der Natur verschwunden. Auch die natürliche Regeneration ist aufgrund der Beweidung durch Rehe sehr eingeschränkt. Daher ist die Landschaft den Auswirkungen des Klimawandels nicht gewachsen.

Wenn man den Flüssen im Tal folgt, sind die Auswirkungen deutlich zu erkennen. Da es an Bäumen und Schatten mangelt, steigt die Wassertemperatur an, was zu einem für Arten wie den Atlantischen Lachs ungünstigen Lebensraum führt.

Die Bäume, die in dieser Region gepflanzt werden, tragen dazu bei, einen fruchtbareren Boden zu schaffen, der Wasser und Nährstoffe aufnimmt. Darüber hinaus hinterlassen Bäume Früchte und Samen, die in den Fluss gelangen und dort Nahrung für Pilze, Bakterien, Fische und Vögel bieten. Wie bereits erwähnt, spenden Bäume zudem Schatten, wodurch das Wasser kühler bleibt und für Tierarten lebenswerter wird. Schließlich wird das Hochwasserrisiko verringert, da Baumwurzeln der Erosion entgegenwirken.

Die Arten, die hier gepflanzt werden sollen, sind: Erle, Silberbirke, verschiedene Weidenarten, Eberesche, Espe, Hasel und Wildkirsche. Um die Bäume herum werden Zäune aufgestellt, um die Jungbäume vor Verbiss zu schützen.

Weitere Informationen: Wiederherstellung von Landschafts- und Uferzonen in Schottland – „Trees for All“

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2026